Nachdem die meisten Hunde in dem kleinen Tierheim kaum Tageslicht haben und der Ammoniak vom Urin der Hunde dort stark in der Luft steht, es zudem eng, feucht und unfreundlich ist, versuchten wir mehr Fläche zu gewinnen. In dem ehemaligen Schweinestall gab es außen einen Bereich, den wir von schwerem durchgeweichten, verschimmelten Holz befreiten das dort hüfthoch gelagert war. Gegen Ende kam uns erfreulicherweise ein Bagger und ein Freund von Mishu zur Hilfe. Als sämtlicher Müll ausgeschaufelt wurde, konnten wir die 4 Welpen aus dem Verschlag holen, nachdem das Nachbar-Gelände bereits von vielen kleineren Hunde belegt war. Die Kleinen waren teilweise anfangs verschüchtert, tauten aber nach kurzer Zeit auf und genossen unwahrscheinlich die frische Luft, die Bewegung und die Sonne. 12 Hunde blühten innerhalb kurzerster Zeit auf und waren für einige Stunden glücklich.

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