Die Arbeits-Bedingungen vor Ort sind sehr schwierig und zeitraubend, hinzu kommt dass sich Mishu ganz alleine um die rund 70 Hunde im Tierheim kümmert. Es gibt keinen Strom (außer einem Generator für elektrische Werkzeuge) und Wasser gibt es nur im Fluss hinter dem Tierheim, der oft stark verschmutzt ist und zu dem man nur um das Nachbargebäude gelangt. Wir haben zwar Wassertanks und Pumpe geschickt, doch am besten wäre eine Vorrichtung um sauberes Regenwasser zu sammeln. Wie das allerdings im Sommer funktioniert, wenn kaum Regen fällt, ist eine weitere Herausforderung. Auf dem Foto sehen Sie uns beim Reinigen der Schlafkörbe im Fluss.
Wir brauchen hier fachmännischen Rat und sind über Hilfe dankbar!
